Wissenswertes zu Sonnenschutzmitteln
Wie wirken Sonnenschutzmittel?

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Sonnenschutzmittel ermöglichen einen längeren Aufenthalt in der Sonne ohne Sonnenbrand. Meist enthalten sie eine Kombination aus Wirkstoffen, die ultraviolette (UV-) Strahlung vom Typ UV-A sowie vom Typ UV-B absorbieren. Der kombinierte Schutz ist sinnvoll, damit nicht nur Sonnenbrand und Zellschäden, sondern auch die vorzeitige Hautalterung verhindert werden kann. Dabei werden chemische und/oder physikalische Filter eingesetzt. Gemeinsam machen sie den
Lichtschutzfaktor (LSF) aus.
Chemische Filter (z.B. Oxybenzon) schützen die Haut, indem sie die UV-Strahlung absorbieren. Da sie gelegentlich Allergien auslösen können, sind sie für Personen mit Allergieneigung nicht zu empfehlen.
Physikalische Filter (z.B. Titanoxid, Zinkoxid) reflektieren das UV-Licht. Sie lösen in der Regel keine Allergien aus und werden heutzutage vor allem für Kinder empfohlen.
Autoren und Quellen
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Autor/in: vitanet.de; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin
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Quellen: Intersun - Empfehlungen der WHO zum Thema Sonnschutz, 2007
- Arbeitsgemeinschaft ästhetische Dermatologie und Kosmetologie e. V. (ADK), haut.de - im Fokus: Sonne, 2007
- Krebsliga Schweiz, Hau(p)tsache Sonnenschutz, 2007
- Neue EU-Empfehlung über die Wirksamkeit von Sonnenschutzmitteln und diesbezügliche Herstellerangaben, September 2006
- Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie: Sonnenschutz bei Kindern, Mai 2006
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Erstellungsdatum: 01.10.2001
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Aktualisiert am: 17.06.2010
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