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Wissenswertes zu Sonnenschutzmitteln



Wie wirken Sonnenschutzmittel?

Hände mit Sonnencreme
© Shutterstock
Sonnenschutzmittel ermöglichen einen längeren Aufenthalt in der Sonne ohne Sonnenbrand. Meist enthalten sie eine Kombination aus Wirkstoffen, die ultraviolette (UV-) Strahlung vom Typ UV-A sowie vom Typ UV-B absorbieren. Der kombinierte Schutz ist sinnvoll, damit nicht nur Sonnenbrand und Zellschäden, sondern auch die vorzeitige Hautalterung verhindert werden kann. Dabei werden chemische und/oder physikalische Filter eingesetzt. Gemeinsam machen sie den Lichtschutzfaktor (LSF) aus.

Chemische Filter (z.B. Oxybenzon) schützen die Haut, indem sie die UV-Strahlung absorbieren. Da sie gelegentlich Allergien auslösen können, sind sie für Personen mit Allergieneigung nicht zu empfehlen.

Physikalische Filter (z.B. Titanoxid, Zinkoxid) reflektieren das UV-Licht. Sie lösen in der Regel keine Allergien aus und werden heutzutage vor allem für Kinder empfohlen.






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