Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal

Suchergebnisse

280 Ergebnisse gefunden , Seite 11 von 28

Spezielle Diäten – Diabetes mellitus: Zucker und Süßungsmittel
[...]Bis zu 50g täglich an Haushaltszucker oder Honig sind bei Diabetes erlaubt. Naschen ist also nicht verboten: Bei Diabetes darf Zucker bis zu 10% der Tagesenergie liefern.Süße Lebensenergie: KohlenhydrateKohlenhydrate sind nichts anderes als Zuckerbausteine in unterschiedlicher Zusammensetzung. Ein Überblick mit Beispielen: Einfachzucker gehen direkt ins Blut und können daher bei Unterzucker lebensrettend sein: Traubenzucker (Glukose): Baustein für Zwei- und Mehrfachzucker Fruchtzucker[...]
 
Diabetes mellitus – Intensivierte Insulintherapie mit Insulinpumpe (CSII oder CIPII)
[...] Bauchhöhle (kontinuierliche intraperitoneale Insulin-Infusion) ständig Insulin über eine Pumpe verabreicht. Dabei verwenden Insulinpumpen ausschließlich Normalinsulin oder kurzwirksame Insulinanaloga. Durch die Insulinpumpe gelingt es besser, bei Patienten mit Diabetes den Insulinhaushalt eines Gesunden nachzuahmen, als mit anderen Arten der Therapie. Eine besondere Stärke dieser Therapie ist die genaue Programmierbarkeit der basalen Insulinrate (Insulin-Grundversorgung), die man durch das Spritzen[...]
 
Diabetes mellitus – Richtig handeln bei einer Unterzuckerung (Hypoglykämie)
[...]Tritt bei Diabetes mellitus eine Unterzuckerung auf, muss man schnell handeln. Leichte Unterzuckerungen kann der Diabetiker selbst behandeln, bei einer schweren Unterzuckerung ist er auf fremde Hilfe angewiesen. Wenn Sie als Diabetiker Symptome einer Hypoglykämie wie Zittern, Schweißausbrüche, Herzklopfen oder Heißhunger verspüren, sollten Sie umgehend Kohlenhydrate zu sich nehmen, zum Beispiel 20 g Traubenzucker oder die doppelte Menge an Rohrzucker (zum Beispiel 8 Stück Würfelzucker)[...]
 
Diabetes mellitus – Insulin: U40 und U100
[...] Einheiten) Insulin. U-100-Insulin hat eine stärkere Konzentration: Es enthält in einem Milliliter 100 I.E. Insulin. Der Unterschied zwischen den beiden Insulin-Konzentrationen liegt also bei einem Faktor von 2,5. Daher ist es enorm wichtig, dass Patienten mit Diabetes die von ihnen verwendete Konzentration kennen, denn bei Fehlern kommt es zu einer starken Über- oder Unterdosierung von Insulin. Passend zu den verschiedenen Insulin-Konzentrationen gibt es auch Insulinspritzen mit unterschied[...]
 
Diabetes mellitus – Therapie mit Insulin: Arten Nebenwirkungen und Komplikationen
[...]Insulin ist im Allgemeinen gut verträglich. Dennoch können unerwünschte Wirkungen und Nebenwirkungen bei der Therapie mit Insulin auftreten. Diabetes mellitus wird heutzutage nur noch mit Humaninsulinen oder mit Insulin-Analoga behandelt. Die früher benutzten Tierinsuline, beispielsweise von Rindern oder Schweinen, werden nicht mehr für Neueinstellungen eingesetzt. Humaninsulin wird zwar gentechnologisch hergestellt, enthält aber genau die gleiche Aminosäurensequenz wie das menschliche[...]
 
Spezielle Diäten – Diabetes mellitus: Kohlenhydrate und Ballaststoffe
[...]In der Regel essen wir zu wenig Kohlenhydrate, dafür aber zu viel Eiweiß und Fett. Gerade für Menschen mit Diabetes sollten Kohlenhydrate mit 45-60 Prozent der Tagesenergie die wichtigste Energiequelle sein. Lebensmittel liefern gute Kohlenhydrate, wenn sie reichlich Ballaststoffe enthalten. Etwa 40g Ballaststoffe pro Tag genügen. Ein niedriger glykämischer Index ist ein weiteres Merkmal guter Kohlenhydrate. Kohlenhydrate sind die einzigen Nährstoffe, die den Blutzucker direkt[...]
 
Spätfolgen von Diabetes mellitus Typ 1 – Netzhauterkrankung (Retinopathie) und Erblindung
[...]Zu den Spätfolgen von Diabetes mellitus gehört die Erkrankung der kleinen Blutgefäße (Mikroangiopathie). Besonders häufig sind hiervon die Augen, genauer gesagt die Netzhaut, betroffen. Die entstehenden Schäden nennt man diabetische Retinopathie (Retina = Netzhaut, pathie = Krankheit). In Deutschland ist Diabetes mellitus immer noch die häufigste Ursache für Erblindung. Typ-1-Diabetiker sind wesentlich häufiger von einer Retinopathie betroffen: Nach 15 Jahren leiden über 90 Prozent an[...]
 
Diabetes mellitus – Spritzen und Pen richtig benutzen
[...] unter der Haut verteilen, damit es nicht wieder unmittelbar durch den Einstichkanal austritt. Pro Injektionsstelle sollten nie mehr als 30 Einheiten Insulin verabreicht werden, da sonst die Aufnahme und Wirkung nicht gewährleistet sind. Das Spritzen von Insulin sollte gemeinsam mit Ihrem Arzt oder Diabetesberater individuell auf Sie abgestimmt werden. Dabei sollte die Wahl des Injektionsortes und der Technik geklärt werden, ob Sie mit oder ohne Faltenbildung, gerade oder schräg einstec[...]
 
Tabletten bei Diabetes Typ 2 – Glitazone / Insulinsensitizer (Rosiglitazon und Pioglitazon)
[...] Ansprechbarkeit des Gewebes für Insulin, machen es sozusagen „sensibler“ für Insulin. Pioglitazon ist, nachdem andere Vertreter dieser Gruppe vom Markt genommen wurden, das einzige in Deutschland zugelassene Glitazon. Sein Stellenwert bei der Therapie des Diabetes Typ 2 hat abgenommen, da es bei gesetzlich Versicherten nicht mehr verordnet werden darf. Glitazone mindern die Insulinresistenz, die bei Diabetes Typ 2 meist im Vordergrund steht. Das bedeutet, sie verbessern die Insulinwirkung[...]
 
Tabletten bei Diabetes Typ 2 – Alpha-Glukosidasehemmer (Acarbose und Miglitol)
[...] treten nicht auf. Nach einigen Wochen Therapie sinkt auch der Nüchternblutzucker. Zudem wirken beide Medikamente positiv auf die Blutfette: Sie senken das „schlechte“ LDL-Cholesterin und erhöhen das „gute“ HDL-Cholesterin. Acarbose oder Miglitol werden bei Diabetes mellitus als Zusatztherapie zusammen mit einer Diät eingesetzt. Sie sind besonders zur Therapie bei Typ-2-Diabetikern mit Übergewicht geeignet. Alpha-Glukosidasehemmer können auch zusammen mit anderen Medikamenten zur Ther[...]