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Wechseljahre: Was Sie beachten sollten



Jede Frau reagiert anders in den Wechseljahren. Deshalb sollten Sie individuell entscheiden, wann Sie ärztlichen Rat und Hilfe brauchen. Dies gilt nicht nur für körperliche, sondern auch für psychische Beschwerden in den Wechseljahren. Ist die Diagnose sicher und die Ursache bekannt, kann man nach Rücksprache mit dem Arzt auch selbst behandeln. Doch auch dann gibt es einiges zu beachten.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Gegenanzeigen

Grundsätzlich kann es bei der gleichzeitigen Einnahme von mehreren Medikamenten zu Wechselwirkungen kommen. Bei bestimmten Krankheiten und gesundheitlichen Störungen dürfen manche Medikamente überhaupt nicht eingenommen werden (Gegenanzeigen). Das gilt auch für Naturheilmittel. Angaben zu den einzelnen Produkten finden Sie im Beipackzettel. Beachten Sie die Dosierungsanleitung der einzelnen Produkte.

Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn
  • Sie mit den Veränderungen im Körper nicht zurecht kommen
  • nach langer blutungsfreier Zeit erneut Blutungen auftreten
  • die Monatsblutung ungewohnt schmerzhaft oder stark ausfällt
  • Sie unter 45 Jahre sind und erste Wechseljahrsbeschwerden auftreten (vorzeitiges Eintreten der Wechseljahre bedarf der Abklärung durch den Arzt).






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